Blogideekasten: Helden und Vorbilder

„Ein Leben ohne Helden und Vorbilder ist ein Leben ohne Ziele.“ – Michael Obijon

Ich habe keine Ahnung, ob der vorige Satz schon einmal genau so gesagt oder geschrieben wurde. Macht auch nichts. Kam mir jedenfalls so in den Sinn.

Wie (hoffentlich) jedes Kind bin auch ich mit Vorbildern aufgewachsen. Was zu Beginn meiner Erinnerungsreihe mein Vater war, verschwamm zunehmend mit der Scheidung meiner Eltern. Vielleicht auch, weil ich den Grund dafür mitbekommen habe.

Ich flüchtete in Videospiele. Vorbilder starben, Helden waren geboren.

Mein erster Held, an den ich mich erinnere, war Link. Ich mochte Zelda sehr gerne und verbrachte einige Zeit damit. Ich mochte es, mich in der Rolle von Link zu verlieren, die Umwelt auszublenden. Ich mochte es, Link zu sein.

Seitdem gab es zig Helden in meinem Leben. Toad, den Master Chief, Wrestling-Stars wie John Cena oder The Rock, die Charaktere aus Spielen wie Diablo oder WoW, diverse Einsatzkräfte von Spezialeinheiten und noch viele mehr, die über die Monitore schnellten.

Vorbilder waren längst vergessen. Ich bemühte mich, meinen eigenen Ansprüchen gerecht zu werden.

Vorbilder sind noch immer sehr rar gesäht, doch die Helden bleiben und werden stetig mehr.

COWABUNGA!

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