Ein Curse braucht keine Vorgruppe.

Das war die erste Erkenntnis vom Konzert vom 21.01.2015 im Hirsch zu Nürnberg.

Das war aber schon komisch. Zum ersten Mal in meiner Konzertlaufbahn begann ein HipHop-Konzert direkt mit dem Hauptact.

Auf dem Splash! 2013 habe ich den Auftritt von Curse mehr oder weniger nur am Rande mitbekommen. Weil ich bei wem anders war. Jedenfalls habe ich nicht viel mitbekommen.

2015-01-21 21.35.43

Durch „Uns“ hat mich das Feuer für Curse erneut gepackt und ganz spontan waren die Tickets gebucht.

Was ich am 21. Januar erleben durfte, war wunderschön. Eines der schönsten Konzerte, die ich je besucht habe.

Es war intensiv, ruhig, frei, laut, energisch. Ich habe mich frei gefühlt. Ich habe kleine Dinge nachgedacht. Ich habe mich gefreut. Ich habe getanzt. Ich habe gesungen. Ich bin gesprungen. Ich habe am Ende auch sehr geschwitzt.

Was Jan, Kilian, Schneidi und Curse dort auf der Bühne zelebrierten war Freude. Freude an der Musik. Freude an der Show. Ich habe ihnen jederzeit abgenommen, dass es ihnen unfassbar viel Spaß gemacht hat.

Und die Energie von Curse? Unglaublich. Wer beim vorletzten Song noch mal solch eine Kraft in den Text legen kann, liebt das, was er macht. Und macht es so, wie er es eben gerade fühlt.

Danke, Curse, für dieses schöne Stück Erinnerung. Der Funken sprang schon zu Beginn rüber!

One Love!

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